Wie bei uns ein Produkt entsteht.
Kein Bauchladen. Ein Verfahren, eine Kette: Wir konstruieren, was wir drucken, und drucken, was wir konstruiert haben.
Produktentwicklung
Von der ersten Idee über Prototypen bis zum serienreifen Produkt. Jede Iteration bleibt im Haus — entwerfen, drucken, prüfen, ändern, wieder von vorn, bis es sitzt.
Konstruktion
CAD-Konstruktion druckgerecht gedacht: Wandstärken, Überhänge und Orientierung gehören ins Modell, nicht in die Nacharbeit.
3D-Druck (FDM)
Funktionsteile im Schmelzschichtverfahren. Gedruckt wird, was wir selbst konstruiert haben — hier in Oberfranken.
Fertiges Produkt
Am Ende steht ein ausgereiftes Produkt, das sich an die Anforderungen seiner Anwender anpasst — nicht umgekehrt.
Ein Bauteil entsteht im Modell, nicht im Drucker.
Additive Fertigung verzeiht wenig. Wandstärke, Bauteilorientierung, Überhänge und Krafteinleitung entscheiden darüber, ob ein Teil hält oder bricht — und zwar bevor die erste Schicht liegt.
Was in einer Schicht passiert.
Jede Schicht beginnt mit einer einzelnen Bahn. Kontur zuerst, Füllung danach — diese Reihenfolge entscheidet über Maß, Oberfläche und Festigkeit.
FDM — und der Werkstoff, der den Anforderungen standhält.
Wir drucken im Schmelzschichtverfahren. Welcher Kunststoff sinnvoll ist, hängt an der Belastung, der Umgebungstemperatur und dem Einsatzort des Bauteils — nicht am Lagerbestand.
Entwickelt und gefertigt in Oberfranken.
Konstruktion und Fertigung liegen in einer Hand — von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt. Entwickelt, gedruckt und geprüft am selben Ort.
Was wir unter eigenem Namen fertigen.
PRINT3D steht als Dachmarke hinter zwei Produktlinien. Beide entstehen im Haus — Qualität made in Bayern.
Fragen zu PRINT3D oder unseren Produktlinien?
Ob zum Unternehmen, zu LINK3D oder FRAM3D — schreiben Sie uns. Wir antworten persönlich.

